Leserbriefe

Nitrat im Trinkwasser

23.03.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erhard Springer, Wendlingen. Zum Artikel „Hohe Nitratwerte im Trinkwasser – Hauk wehrt sich“ vom 9. März. 35,9 Milligramm Nitrat pro Liter Trinkwasser erreicht – und Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Hauk und die Bauernschaft fordern eine Würdigung ihrer Bemühungen!

Diese Formulierung kann man so oder so verstehen. In der Schweiz wäre die bei uns gemessene Verschmutzung bereits um 70 Prozent überschritten. Schweizern ist Qualität nicht nur beim Käse wichtig.

Vorschriften, wie unerwünschte Trinkwasser-Verschmutzungen wirksam unterbunden werden, würden vermutlich viele Trinkwassernutzer bevorzugen. Aktive Bürgerbeteiligung bei Beobachtungen von Grundwasser-Verschmutzungen könnten die Ursachen eindämmen, zum Beispiel bei unerlaubter Gülle- oder Trester-/Reste-Entsorgung aus Biogasanlagen. Wer lässt sich denn gerne in seinen Trinkwasserbrunnen kacken?

Zu diesem Thema bietet sich ergänzend folgende Information an: „Staatlich geduldete Brunnenvergiftung“ – unter www1.wdr.de/wissen/natur/nitrat-104.html.

Leserbriefe

Die Gutmenschen und die Bundesregierung

Günther Ackermann, Wendlingen. Die Reisewarnung für Gambia wurde vom Auswärtigen Amt am 21. Januar 2017 aufgehoben. Seit der neugewählte Staatspräsident Adamo Barrow Ende Januar 2017 sein Amt übernommen hat, „hat sich die Lage und das tägliche Leben in Gambia normalisiert“, schreibt das…

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