Leserbriefe

Miteinander reden und Toleranz zeigen

05.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Schwarz, Neuffen. Zum Artikel „Es gibt Geld wie Heu, aber bei den falschen Leuten“ vom 31. Oktober. Hat noch jemand den Überblick? Da schimpfen wir auf die Verschuldung anderer Staaten und verbuddeln für einen Bahnhof Milliarden, die wir nicht haben. Anderswo tauchen milliardenschwere Buchungsfehler aus dem Nichts auf und das trotz amtlicher Bankenaufsicht und unabhängigen Wirtschaftprüfern. Die festgestellten Summen sind leider nicht in barer Münze vorhanden, sondern schmälern nur das eh schon gigantische Defizit ein wenig. Die Staaten in der Unesco zeigen ihr wahres Gesicht, nur weil es nicht so läuft, wie es die Geldgeber gerne hätten, und woanders wird auch aus diesem Grund mit dem Siedlungsbau weiter Öl ins Feuer gegossen. Damit nicht genug, nun wird über einen Raketenerstschlag auf Atomanlagen der Feinde nachgedacht und hierfür „Freunde“ gesucht. Vielleicht sollten wir einmal zum Äußersten greifen und miteinander reden, Verständnis und Toleranz zeigen, bevor es zu spät ist?

Und obwohl es heute exponentiell mehr Menschen gibt, wir immer mehr Wissen anhäufen und die Menschheit angeblich schlauer ist als je zuvor, hat der menschliche Verstand scheinbar ein riesiges Defizit. Es hat, so sieht es aus, niemand aus der Vergangenheit gelernt. Solange es Menschen gibt, die am Desaster verdienen, es vielen nur um ihre eigene Macht, Geld oder sonstige Reize geht, so lange müssen wir uns nicht wundern, warum es so ist, wie es ist.

Leserbriefe

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