Leserbriefe

Leserbriefe sind das „Salz in der Suppe“

18.10.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Krüger, Nürtingen. Zum Artikel „Der OB-Kandidat und das Urheberrecht“ vom 12. Oktober. Leserbriefe sind für mich das „Salz in der Suppe“ einer jeden Publikation. Die Briefe geben mir die Gelegenheit, die Meinungen anderer Leser zu erfahren, gleichzeitig kann ein Leserbrief ein Korrektiv zu der von der jeweiligen Redaktion vertretenen Meinung sein. Allerdings sollte der Inhalt eines Briefes immer „auf dem eigenen Mist gewachsen“ sein. Sebastian Kurz hat anscheinend gegen dieses Prinzip verstoßen und bei anderen Leuten abgekupfert. Für mich ergeben sich daraus zwingend zwei Fragen: Wann hat die Nürtinger Zeitung das Abschreiben festgestellt und weshalb ist der entsprechende Artikel nicht schon vor dem 9. Oktober 2011 erschienen? Hat die Nürtinger Zeitung, so wie es guter journalistischer Brauch ist, Sebastian Kurz mit diesem Vorwurf konfrontiert und wie war seine Stellungnahme? Leider findet sich in Ihrem Bericht kein entsprechender Hinweis.

Leserbriefe

Die Herren machen sich selber lächerlich

Andreas Melcher, Frickenhausen. Zu den Leserbriefen „Die Asylpolitik ist aus dem Ruder gelaufen“ und „Spott und Hohn statt Argumente?“ vom 21. Februar. Ich möchte dieser Aussage zustimmen. Denn das „Ruder“ bestand lange darin, den Menschen jegliche Integration zu verwehren. Ihnen wurde sogar…

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