Leserbriefe

„Leben für die Johanneskirche“

05.07.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Viktor Ziegler Wendlingen. Zum Artikel „Dann lebt unsere Kirche“ vom 30. Juni. Die Aussage von Dekan Michael Waldmann zum Bezirkskirchentag möchten wir vom Freundeskreis Johanneskirche und der Initiative „Pro Johanneskirche“ so verstanden wissen, dass sich unsere Johanneskirche auch in Zukunft mit Leben füllen darf. Es gibt viele Möglichkeiten, wie das geschehen könnte – zum Beispiel bei Konzerten, bei Kabarettaufführungen, beim Liedersingen der Kinderchöre, bei Horizonte-, Konfirmations-, Erntedank-, Ökumene- und Weihnachtsgottesdiensten ist die Johanneskirche manchmal zu klein.

In einem zukünftigen kleinen Gemeindehaus mit einem circa 130 Quadratmeter großen Gemeindesaal können viele Veranstaltungen nicht entsprechend gefeiert werden. Zahlreiche Besucher finden dann halt eben keinen Platz.

Ein Mitglied des Gemeinderates hat uns ins Stammbuch geschrieben: „Ihr müsst dafür Sorge tragen, dass im Zentrum Wendlingens ein größerer Versammlungsraum erhalten bleibt, damit sich die kirchliche Gemeinde immer wieder in größerem Rahmen versammeln kann. Das stärkt die Gemeinschaft.

Kirchliche Veranstaltungen sollten in der Kirche stattfinden können und nicht in städtischen Sälen. Diese sind schon sowieso überfrequentiert.“

Abschließend noch ein Zitat einer jung gebliebenen Oma: „Meine Enkelin ist vor einiger Zeit in der Johanneskirche getauft worden. Ich als ihre Oma wünsche mir, dass sie ihre Konfirmation in diesem schönen Gotteshaus feiern darf, vielleicht (so Gott will) sogar ihre Hochzeit“.

Leserbriefe

Demokratie und Parteien

Christof Deutscher, Kohlberg. Zum Artikel „Immun gegen Schulz-Hype“ vom 22. März. Als Jugendlicher hatte ich mal einen Abreißkalender. Auf dem wurde täglich eine Frage gestellt, auf der Rückseite des Blattes fand sich dann die Antwort. An eine Frage erinnere ich mich noch genau: „Wo fand die…

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