Leserbriefe

Kuhn missbraucht sein Hausrecht

19.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Inge Hertlein, Frickenhausen. Zum Artikel „Bernd Kuhn und der Kandidat“ vom 16. Januar. Ich bin empört über das undemokratische und unfaire Verhalten des Frickenhäuser Bürgermeisters Bernd Kuhn. Er hat sein Hausrecht nicht – wie es im Kommentar von Anneliese Lieb verharmlosend heißt – gebraucht, sondern missbraucht und seinem Mitbewerber um das Amt des Frickenhäuser Bürgermeisters den Zutritt zum Festakt „700 Jahre Frickenhausen“ verboten.

Für mich ist es ganz klar, dass Simon Blessing, der sich um ein öffentliches Frickenhäuser Amt bewirbt, sich auch für eine öffentliche Frickenhäuser Veranstaltung interessiert und sie besucht. Das erwarte ich sogar von einem Bürgermeisterkandidaten. Bernd Kuhn missbraucht unverfroren nicht nur sein Hausrecht, sondern offensichtlich auch die Jubiläumsfeiern für seinen Wahlkampf. Dies sagt für mich mehr aus als Sonntags-Wahlkampfreden und die Kuhn-Wahlwerbung, auf der groß das Logo des Jubiläums prangt.

Leserbriefe

Wo sind gemeinsame religiöse Wurzeln?

Dr. Friedemann Lux, Nürtingen. Zum Artikel „Miteinander auf dem Weg“ vom 7. Dezember. Frau Wahl hat in ihrem Leserbrief sozusagen die politische Problematik des interreligiösen Dialogs aufgezeigt. Ich möchte den Blick auf das Theologische lenken. Grundlage des christlichen Glaubens ist die…

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