Leserbriefe

Kein Verständnis für diese Entscheidung

06.04.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Ackermann, Wendlingen. Zum Artikel „Töchter Selmani: Keine Härtefälle“ vom 23. März. In diesen Tagen hat mich die geplante Abschiebung der Familie Selmani aufgeschreckt. Dieser Fall wurde kürzlich in dieser Zeitung thematisiert. Kein vernünftiger Mensch versteht, warum diese Familie in den Kosovo abgeschoben werden soll. Die Mutter hat einen schweren Herzfehler, weshalb ein Herzschrittmacher eingesetzt werden musste. Noch schlimmer hat es allerdings den Vater „erwischt“, der durch einen unverschuldeten Unfall hier in Köngen beide Beine verloren hat! Die zwei Töchter wollen den Beruf der Altenpflegerin erlernen. Da können kriminell gewordene Flüchtlinge nicht abgeschoben werden, weil sie keine Pässe haben, Diebstahl begehen, mit Drogen handeln oder deutsche Bürger mit dem Messer bedrohen! Diese Zugereisten gehören ohne Wenn und Aber hinter Schloss und Riegel und aus dem Verkehr gezogen, damit sie kein weiteres Unheil anrichten können. Was allerdings der Regierung nachweislich nicht gelingt – zum Leidwesen der Betroffenen. Aber Menschen, die bereit sind, sich zu integrieren, schwer verletzt und krank sind, sollen abgeschoben werden, nur damit um jeden Preis das Abschiebesoll erreicht wird. Die Politiker handeln in diesem Fall geradezu unmenschlich, was den meisten Bürgern nicht zu vermitteln ist. Deshalb sollte es möglich sein, dieser Familie den Verbleib in der BRD zu ermöglichen!

Leserbriefe

Eigene Maßstäbe einhalten

Raimund Braun, Nürtingen. Zum Leserbrief „Halbwahrheiten der Bürgerinitiative“ vom 22. September. Bedauerlicherweise kommt Herr Neveling in seinem Leserbrief „Halbwahrheiten der Bürgerinitiative“ seinen eigenen Forderungen, Tatsachen korrekt darzustellen, nicht nach. Eine Stadtentwicklung am…

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