Leserbriefe

Johanneskirche als Heimat für Flüchtlinge

09.05.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Edith Hammelehle, Wendlingen. Wie gut, dass wir noch die Johanneskirche haben. In Stuttgart in der Rosenbergkirche ist sonntagnachmittags Gottesdienst mit anschließendem Zusammensein für die Leute aus Kamerun. Sie sind glücklich darüber, singen ihre Gospel und freuen sich. Wenn von der Kirchengemeinde Veranstaltungen sind, wird das Programm von ihnen mitgestaltet.

In der Friedenskirche, bei unserem ehemaligen Pfarrer Dieter Bofinger, hat die koreanische Gemeinde eine Heimat gefunden. Am Sonntag um 11.30 Uhr treffen sie sich zum Gottesdienst mit anschließendem Mittagessen im Gemeindehaus.

Wir in Wendlingen könnten unseren Flüchtlingen noch die Johanneskirche zum Gottesdienst und zum Miteinander anbieten. Sie würden dann vielleicht wieder das Lachen lernen, weniger Heimweh haben und dabei eine Heimat finden, wie dies vor 50 Jahren bei vielen Unterboihinger Flüchtlingen geschehen ist und bis heute so ist.

Leserbriefe

Nicht nur gegen die AfD demonstrieren

Eugen Wahl, Nürtingen. Zum Artikel „Ein Austausch um jeden Preis?“ vom 8. Dezember. Es hat sage und schreibe anderthalb Jahre gedauert, bis der Fachrat für Interkulturelle Zusammenarbeit (FIZ) endlich zur Kenntnis genommen hat, dass der vom Oberbürgermeister, dem Integrationsbeauftragten, dem…

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