Leserbriefe

Homosexualität: Wer gibt die Norm vor?

23.01.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wilhelm Prost, Frickenhausen. Wer definiert, was im sexuellen Bereich normal ist? Wer gibt die Norm vor? Es steht außer Frage, dass Homosexualität, gemessen an der menschlichen Physiologie, als nicht natürlich zu gelten hat. Diese für jeden offensichtliche und nachvollziehbare Wahrheit ist der Schwulen- und Lesben-Szene ein Dorn im Auge.

Wer möchte schon diesen Makel an sich tragen, eine unnormale Sexualität auszuleben? Daher drängt die LSBTTIQ (Zusammenschluss von lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell und queer), über den Bildungsplan 2015 möglichst viel und oft ungefestigte Kinder mit dem Thema zu konfrontieren mit dem Ziel, das Unnatürliche zum Natürlichen zu erklären.

Es sollte allerdings klar sein, dass die Wahrheit die Eigenschaft hat, sich nicht knechten zu lassen. Die Wahrheit wird immer einen Weg finden, sich zu äußern. Daran können auch ein Bildungsplan und Diffamierungen wie Ewiggestrige oder Spießbürger oder Fundamentalist oder homophob nichts ändern. Ich wünsche der Petition einen erfolgreichen Abschluss.

Leserbriefe

Schulen können selbst bestimmen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Vorletzter bei Ganztagsschule“ vom 18. Oktober. Interessant, dass jetzt die Bertelsmann-Stiftung bestimmt, was gut und was schlecht ist. Zu den Fakten: Die Einführung einer Ganztagsschule im Ort bestimmt laut Gesetz der Schulausschuss einer Schule,…

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