Leserbriefe

„Hoffnung und Sinn“

29.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Elfriede Steckroth, Neckartailfingen. Zum Artikel „Der Anfang eines Wahnsinns“ vom 24. Juni. Damals waren es machtgeile Inquisitoren, die selbst vom Teufel besessen waren (wenn es einen gibt). Heute sind es „machttrunkene“ Despoten in einer vorwiegend männlich geprägten Vorherrschaft, die alles „niederbrennen“, was ihnen nicht passend erscheint.

Der Wanderprediger aus Nazareth lebte und lehrte etwas völlig anderes. Seine weibliche und männliche Seite war stimmig – das ist göttlich. Nächstenliebe heißt sein authentisches Programm. Das macht Hoffnung und Sinn. Auch heute noch für viele schwer zu akzeptieren, aber wahr und richtig.

Leserbriefe

Friedens-Nobelpreis gegen Atombomben

Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Der Appell“ vom 7. Oktober. Es kommt selten vor, dass ein Kommentar von Wolfgang Molitor in der Nürtinger Zeitung Zustimmung finden kann, aber diesmal hat er mit Recht den Friedensnobelpreis gelobt, den die „Internationale Kampagne zur Abschaffung von…

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