Leserbriefe

„Hoffnung und Sinn“

29.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Elfriede Steckroth, Neckartailfingen. Zum Artikel „Der Anfang eines Wahnsinns“ vom 24. Juni. Damals waren es machtgeile Inquisitoren, die selbst vom Teufel besessen waren (wenn es einen gibt). Heute sind es „machttrunkene“ Despoten in einer vorwiegend männlich geprägten Vorherrschaft, die alles „niederbrennen“, was ihnen nicht passend erscheint.

Der Wanderprediger aus Nazareth lebte und lehrte etwas völlig anderes. Seine weibliche und männliche Seite war stimmig – das ist göttlich. Nächstenliebe heißt sein authentisches Programm. Das macht Hoffnung und Sinn. Auch heute noch für viele schwer zu akzeptieren, aber wahr und richtig.

Leserbriefe

Die Radwegplanung nochmals überdenken

Jochen Krohmer, Unterensingen. Zum Artikel „Grünes Licht für Unterensinger Radweg“ vom 6. Juli. Vorneweg möchte ich begrüßen, dass unsere Gemeinde und der Kreis den Hochwasserschutz nicht vernachlässigen und nun auch den stark in die Jahre gekommenen Radweg sanieren. Die Vorverlegung an die…

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