Leserbriefe

Heimaturlaub für Flüchtlinge

25.08.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Ackermann, Wendlingen. Zum Artikel „Heimaturlaub von Flüchtlingen nicht akzeptabel“ vom 18. August. Eine ungeheure Meldung: Flüchtlinge reisen in ihre Heimatländer zurück, auch um Urlaub zu machen! In ein Land also, aus dem sie geflüchtet sind, weil Leib und Leben bedroht waren. Sie kamen zurück, um nach dem „Rechten zu schauen“! Natürlich werden sie mit dem Flugzeug dorthin geflogen, nach Syrien, dem Irak und Libanon, wie die Medien in Erfahrung gebracht haben.

Der eigentliche Skandal ist ja nicht, dass die Flüchtlinge in Deutschland alle rechtlichen Möglichkeiten ausnützen und die Welt, besonders aber den deutschen Michel nach Strich und Faden über die Fluchtursachen belügen, nein, das Ungeheuerliche ist, dass die Ämter, Ministerien und natürlich auch die Regierung das wissen und genehmigen! Da gibt es zum Beispiel eine SPD-Integrationsministerin mit Migrationshintergrund, die behauptet, das wäre ganz in Ordnung. Vielleicht würden die Flüchtlinge ihre kranke Mutter besuchen. Kein Mensch glaubt ihr diesen Schwachsinn. Für wie dumm hält eine bestimmte politische Klientel eigentlich die Bundesbürger? Dass dieser Skandal von Steuergeldern der Bundesbürger bezahlt wird, schlägt dem Fass den Boden aus! Es gibt wohl nichts, was man dem dummen deutschen Steuerzahler nicht zumuten kann? Eigentlich müsste auch der Letzte merken, dass die sogenannten etablierten Parteien kein Interesse an einem Stopp der illegalen Zuwanderung haben. Die Bundesbürger werden hier auf ganz hohem Niveau veräppelt: Gewisse Herrschaften in den Ministerien und der Regierung helfen kräftig mit und werden dafür von uns noch alimentiert. Asylhopping könnte man so was nennen – Heimaturlaub für Schutzsuchende. Dieses Thema war allerdings schon 2016 bekannt. Frau Merkel hat es in ihrer bekannten Manier einfach ausgesessen, bis es wieder unter dem Teppich war. Aber im Wahljahr könnte es noch brisant werden. Hochinteressant ist, dass es gerade jetzt wieder auf den Tisch kommt und zwar durch eine Anfrage eines AfD-Politikers. Einige Politiker melden zwar ihre Empörung an, aber getan wird absolut nichts.

Leserbriefe

Nicht nur gegen die AfD demonstrieren

Eugen Wahl, Nürtingen. Zum Artikel „Ein Austausch um jeden Preis?“ vom 8. Dezember. Es hat sage und schreibe anderthalb Jahre gedauert, bis der Fachrat für Interkulturelle Zusammenarbeit (FIZ) endlich zur Kenntnis genommen hat, dass der vom Oberbürgermeister, dem Integrationsbeauftragten, dem…

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