Leserbriefe

Gottes Worte sind wichtiger als Räume

22.08.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Elisabeth Schoch-Fischer, Wendlingen. Mit Interesse verfolge ich die seitherigen Leserbriefe zum Thema „Abriss Johanneskirche“. Mit Recht erhitzt diese Tatsache die Gemüter. Auch die Tatsache, dass das Gemeindehaus in der Bismarckstraße in rasantem Tempo veräußert wurde, ist für viele noch lange nicht verschmerzt.

Wichtig ist mir aber, dass sich die Menschen nicht so sehr an den Gebäuden aufhalten, die es für das Gemeindeleben nicht mehr gibt. Steine sind tote Materie. Wichtiger ist mir, dass Menschen sich Gedanken machen, wie das Gemeindeleben so gestaltet werden kann, dass Gemeinde zur Heimat wird, egal in welchen Räumen. Ich würde mir wünschen, dass das, was in 1. Petrus 2 Vers 5 Paulus dem Gottesvolk rät möglichst viele ernst nähmen, nämlich sich einzubringen als „lebendige Steine“, damit das „geistliche Haus“ gebaut wird. Was nützen die schönsten Räume, wenn keiner mehr kommt, weil die Enttäuschung darüber, wie alles gelaufen ist, zu groß ist!

Auch wenn die Räume zukünftig andere sein werden, viel wichtiger ist doch, was darin lebt und geschieht. Also nicht enttäuscht der Gemeinde den Rücken kehren, sondern sich einbringen, sich zur Verfügung stellen als „lebendiger Stein“ und dafür Sorge tragen, dass Gottes Wort Raum findet in unseren Herzen.

Leserbriefe

Verschwundene Schilder und die Folgen

Horst Schleining, Bempflingen. Schon wieder geht sie kaputt. Die Straße zwischen Bempflingen und Grafenberg. Eine Überraschung ist das aber nicht, wenn 30-Tonner-Lkws eine Straße malträtieren, auf der gerade mal zwei Pkws mit Vorsicht aneinander vorbeikommen und deren Aufbau für solche Brummis…

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