Leserbriefe

Gegen Schrankenöffnung

11.10.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Uli Kirchner, Nürtingen. Zum Artikel „Wird Schranke an der Schlesierstraße geöffnet“ vom 9. Oktober. Stadtrat Hiller macht den Vorschlag, die Schranke am Ende der Schlesierstraße zur B 313 zu öffnen, damit der stadteinwärts fließende Verkehr durch das Enzenhardt geführt werden kann. Als Stadtrat sollte Herrn Hiller klar sein, dass Baumaßnahmen im Verkehrsnetz nicht spurlos am Nürtinger Handel vorbeigehen. Das kann auch zu Umsatz- und Gewinneinbußen führen. Diesen Preis nun den Enzenhardtern auf Auge zu drücken, ist der Gipfel. Warum sollen die Enzenhardter für die vielleicht entstehenden Umsatz- und Gewinneinbußen aufkommen? Wir werden doch auch nicht am Gewinn des Handels beteiligt.

Bestechend ist auch die Argumentation, dass die Anwohner an den Ortsdurchfahrtsstraßen in Reudern oder Neckarhausen höhere Verkehrsbelastungen ertragen müssen. Muss es deshalb den Enzenhardtern genauso schlecht gehen? Ebenso bestechend wäre das Argument, dass es dem Handel in Neckarhausen und Reudern nun besser geht, da Nürtingen sich selbst abgeriegelt hat und die Kunden bei ihnen draußen bleiben.

Leserbriefe

Hochwasserschutz in Neckartailfingen

Sebastian Kurz, Neckartailfingen. Zum Artikel „Mit höheren Einnahmen Schulden getilgt“ vom 4. Oktober. Dem Artikel habe ich entnommen, dass der Gemeinderat zum wiederholten Mal den mangelnden Hochwasserschutz in der Gemeinde Neckartailfingen kritisiert und die Verwaltung zum Handeln aufgefordert…

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