Leserbriefe

Gegen ein Tempolimit

18.07.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rainer Lutz, Wendlingen. Zum Leserbrief „weniger Unfälle bei Tempo 120“ vom 10. Juli. Dr. Bone hat schon recht; die Menge der schweren und schwersten Unfälle gäbe es bei einem allgemeinen Tempolimit von 120 Stundenkilometer nicht. Würde dieses Tempolimit aber schon bei 60 Kilometer pro Stunde greifen, wären noch viel weniger Menschen von Unfällen negativ betroffen. Am besten aber schaffen wir den gesamten Verkehr ab, dann passieren auch keine Unfälle mehr, allerdings kommen Sie dann auch nicht mehr von Gutenberg nach Kirchheim. Was für einen Job muss man haben, um ernsthaft in Erwägung ziehen zu können, dass ein allgemeines Tempolimit von 120 Stundenkilometer richtig wäre.

Der letzte Satz in Herrn Dr. Bones Leserbrief aber ist ein „Schmankerl“. „Die USA möge man sich diesbezüglich zum Vorbild machen . . .“ Einfach nur Klasse; Im internationalen Vergleich schneiden die USA trotz genereller Tempolimits mit am schlechtesten ab. Dort sterben im Vergleich zu Deutschland pro einer Million Einwohner immer noch weit mehr als doppelt so viele Menschen im Straßenverkehr. Und das in einem eher dünn besiedelten Land.

Leserbriefe

Die Stomleitung in den Boden verlegen

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Wohnungsbau im Gewann Wasserfall“ vom 13. Juli. „Zur Hochspannungsleitung halten wir dabei gebührend Abstand“, meint Stadtplanerin Schreiber bei der Vorstellung der Wohnbaupläne am Schelmenwasen. Diese Maßeinheit bedarf einer Präzisierung: Was ist…

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