Leserbriefe

Frau Roth geht zur Tagesordnung über

26.06.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Ackermann, Wendlingen. Zum Artikel „Schäuble mahnt – und Weidel cremt sich ein“ vom 15. Juni. Ich bin entsetzt und fassungslos über die Empathielosigkeit der Grünen-Abgeordneten Claudia Roth. Ich und auch viele andere Menschen sind entsetzt, wenn diese Frau als hochbezahlte Vertreterin des deutschen Volkes eine Schweigeminute für ein getötetes Kind mit der Bemerkung: Zurück zur Geschäftsordnung unterbrechen, stören und andere dazu animiert, selbiges zu tun! Wir alle sind entsetzt ob dieser Pietätlosigkeit. Was muss die Mutter des getöteten Mädchens empfinden, wenn man – ohne die Minute abzuwarten – einfach zur Geschäftsordnung übergeht.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Frau Roth und ihre Partei mit allem was deutsch ist, Probleme haben? Würden diejenigen genauso handeln, wenn es ein muslimisches Kind wäre, das von einem Deutschen umgebracht worden wäre?

Frau Roth war der Schmerz der Mutter nicht einmal eine Minute des Schweigens wert!

Es gäbe noch viele Probleme der letzten zwei Wochen anzusprechen, aber dieser Fall hat für mich dem Ganzen die Krone aufgesetzt!

Leserbriefe