Leserbriefe

Frau Merkel, Herr Schulz und die AfD

10.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Ackermann, Wendlingen. Da erdreistet sich ein Mann wie Martin Schulz, der in der EU kurz vor seiner Entlassung stand, eine ihm unangenehme Partei als „Schande für die Bundesrepublik“ zu bezeichnen. Da die jetzige Bundeskanzlerin alle fähigen Politiker entweder weggelobt oder aber in die „Wüste“ geschickt hat (zum Beispiel Koch, Merz oder zu Guttenberg), wird es aller Voraussicht nach wieder eine GroKo geben. Und das bedeutet nichts anderes als ein „weiter so“! Oder wenn man in den Medien das Gerichtsverfahren gegen sieben Syrier verfolgt, die einen schlafenden Obdachlosen anzünden und bei lebendigem Leib verbrennen wollten und dann feige geflüchtet sind. (Natürlich nicht nach Syrien!) Es ist einfach unglaublich, was in unserem Land heute alles passiert und ohne Konsequenzen bleibt.

Richtig ist, dass in einer Demokratie auch der größte Verbrecher das Recht auf Verteidigung hat. Aber bitte nicht auf Kosten der Steuerzahler. Natürlich hat dann dieser syrische Hauptangeklagte mal eben Drogen oder Alkohol zu sich genommen und hat dann höchstens eine Strafe auf Bewährung zu erwarten. Oder auf Anraten ihrer „Rechtsanwälte“ leiden diese Menschen unter psychischen Störungen, haben durch die Flucht ein schweres Trauma und für die Presse ist es ja „nur ein Einzelfall“.

Zur Information all dieser Gutmenschen lautet zum Beispiel eine Aussage der AfD: „Wir wollen Schutzbedürftige aufnehmen. Aber Menschen, die sich kriminell verhalten, müssen ohne wenn und aber sofort abgeschoben werden (AfD-Politikerin Martina Böswald).

Pässe verlieren die Flüchtlinge regelmäßig, ihre Handys nie! Dass in Deutschland Polizisten von Flüchtlingen angespuckt und sie und ihre Familien bedroht werden, ist nicht nur erschreckend, sondern einfach nicht mehr länger hinzunehmen. Siehe die Vorkommnisse in Nauheim/Sachsen mit einem syrischen Clan; was allerdings von einigen Medien nicht wert war, erwähnt zu werden. Im Ausland lacht man nur noch über diese Verhältnisse und versteht nicht, was diese Regierung unter dem Deckmantel der Barmherzigkeit den Flüchtlingen alles durchgehen lässt. Aber wehe, unsereins steht im Halteverbot.

Und es gibt noch unzählige Beispiele für das Versagen der Merkelschen Regierung – nicht zuletzt sind das die Zustände bei der Bundeswehr, die die von Kanzlerin Merkel vehement unterstützte Verteidigungsministerin von der Leyen mit zu verantworten hat. (Beispiel: der Offizier, der sich ohne große arabische beziehungsweise französische Sprachkenntnisse als Syrier sein Unterstützungsgeld abgeholt hat).

Leserbriefe

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