Leserbriefe

Fragwürdige Aktion der Jungen Union

05.11.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Werner Kley, Unterensingen. Zum Artikel „Junge Union möchte nicht nur 120 fahren“ vom 14. Juli. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten kann der Verkehr auf der B 313 zwischen NT-Zizishausen und Wendlingen bald wieder fließen. Nach Vorstellung der Jungen Union Nürtingen ohne Tempolimit von 120 Kilometer pro Stunde. Man hält die angedachte Maßnahme des Regierungspräsidiums für ideologisch begründet – und eine Richtgeschwindigkeit von 130 Kilometer pro Stunde als ausreichende Regulierung. Auf der Homepage der Jungen Union sieht man die lang gezogene Rechtskurve am Ende der Gefällestrecke. Diese gilt als problematisch. Im Rahmen ihrer Kampagne sollte für die Junge Union ein versierter Autofahrer, möglichst mit Fahrsicherheitstraining im Gepäck, die Strecke doch mal mit 130 plus x Kilometer befahren und seine Eindrücke den Verantwortlichen der „parteiübergreifenden“ Aktion darlegen. Gerade jugendliche Fahranfänger sind an dieser Stelle durch mangelnde Erfahrung stark gefährdet.

Leserbriefe

Schulen können selbst bestimmen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Vorletzter bei Ganztagsschule“ vom 18. Oktober. Interessant, dass jetzt die Bertelsmann-Stiftung bestimmt, was gut und was schlecht ist. Zu den Fakten: Die Einführung einer Ganztagsschule im Ort bestimmt laut Gesetz der Schulausschuss einer Schule,…

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