Leserbriefe

Flüchtlinge, Waffen und Schulden

01.07.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Walter Günther, Neckartailfingen. Man sollte (nachdem es in der Welt immer turbulenter zugeht) zu den Themen „Flüchtlingsströme“ und „Griechenland“ eigene Gedanken entwickeln.

Die Flüchtlinge sollen in Europa nach einem Quotenplan auf die Länder verteilt werden. Manche lehnen dies schon von vornherein ab, weil sie dies nicht mehr verkraften. Die Flüchtlinge werden immer brutaler und mit modernen Waffen vertrieben. Diese müssen ja irgendwo herkommen.

Die Statistik sagt, dass die Waffen hauptsächlich aus den Ländern USA, Russland, China, Deutschland herkommen beziehungsweise dort produziert werden.

Deshalb mein Vorschlag: Die Flüchtlinge sollte man auf solche Länder verteilen, aus denen die Waffen herkommen, mit denen sie verjagt werden! Nur mit außergewöhnlichen Ideen kann man solchen Situationen begegnen.

Hinsichtlich Griechenland ist wohl kaum zu erwarten, dass Geld zurückfließt. Ein Großteil der 300 Milliarden (wenn nicht alles) dürfte verloren sein. Meine Idee wäre, den Griechen vorzuschlagen: „Zahlt mit Land.“

Dies wäre nicht das erste Mal in der Völkergeschichte. Griechenland muss gezwungen werden, Inseln oder Küstenabschnitte abzutreten, welche von den Kreditgebern dann touristisch vermarktet werden können, um auf diese Art wieder an ihr Geld zu kommen. Dass hinter den Krediten ja überwiegend Steuergelder stecken, müssen auch die Steuerzahler von verbilligten Griechenlandferien profitieren. So hätten dann beide Seiten gewisse Vorteile.

Leserbriefe

Abstrakte Argumente von de Maizière

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