Leserbriefe

Faire Wahlchance für beide Kandidaten

19.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rudi Gneiting, Frickenhausen-Linsenhofen. Zum Artikel „Bernd Kuhn und der Kandidat“ vom 16. Januar. Ich finde, Anneliese Lieb hat sich mit ihrem „Übrigens“-Artikel“ selber einen nicht so großen Gefallen getan. Gar nicht die Überschrift hätte es ausgemacht, sondern der Umstand des Besuchs von Herrn Blessing und dessen Freundin. Er zeigt doch hiermit, dass er Interesse hat an unserer Gemeinde. Zur Wahl hätte ich als Bürgermeister aber von ihm verlangt, dass er keine Werbung macht an diesem Abend, und er hätte es selber in der Hand gehabt, sich fair oder unfair zu benehmen. Und begrüßt hätte ich ihn auch, aber mit dem Hinweis, dass ich am heutigen Abend keine Wahlwerbung wünsche, und ich glaube, es wäre von den Bürgern auch verstanden worden.

Ich selbst war nicht bei dem Abend zugegen, aber ich glaube, dass da auch andere Gäste da waren, nicht nur Frickenhäuser. Und was die Gemeinderäte angeht, die den Button geholt haben sollen, so glaube ich nichts, was ich nicht beweisen kann. Was den Wahlkampf in der Zeit der 700-Jahr-Feier angeht, dafür kann weder der eine Kandidat noch der andere. Auch ich hoffe auf einen fairen Wahlkampf in Frickenhausen zum Wohle der Bürger.

Leserbriefe

Kirchlicher Substanzverlust

Eugen Wahl, Nürtingen. Zum Artikel „Miteinander auf dem Weg“ vom 7. Dezember. Auch wenn man gemeinsam ein Papier mit dem Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung unterschreibt, kann man dennoch unterschiedliche Ziele verfolgen. Das hat die fragwürdige weltanschauliche Praxis von…

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