Leserbriefe

Engagierte Arbeit fand trauriges Ende

10.08.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Petra Falter, NT-Neckarhausen. Zum Artikel „Personalquerelen im Ferienlager“ vom 4. August. Ob man das Verhalten der kirchlichen Vertreter als besonnen und überlegt bezeichnen kann, sei dahingestellt. Dass sie nicht zu Wort kommen, stimmt allerdings nicht. Ganz im Gegenteil, eine öffentliche Stellungnahme von ihrer Seite ist unbedingt gefragt und mehr als überfällig.

Schon vor Monaten war von Veränderungen die Rede, die mit der Einstellung von Herrn Pomplun-Fröhlich durchgesetzt werden sollten, um das altbewährte Fela-Team abzulösen. Gegen Veränderungen ist nichts einzuwenden, wobei mir in diesem Fall der Grund nicht klar ist. Meine Kinder waren die letzten zehn Jahre bestens betreut und glückliche Teilnehmer. Nun kann man einerseits mit den Ehrenamtlichen der vergangenen Jahre, die den Ablauf gut kennen, diskutieren und Kompromisse finden, die für alle Beteiligten zufriedenstellend sind. Andererseits kann man Diskussionen vermeiden und Änderungen kompromisslos durchsetzen, indem man sich von langjährigen Ehrenamtlichen, die anderer Meinung sind, einfach trennt. Offensichtlich hat man sich für die zweite Variante entschieden.

Es ist doch schon auffällig, dass 2016 deutlich mehr Mitarbeiter als in den Vorjahren eingestellt wurden. Der Eindruck drängt sich auf, dass sich die Kirchenvertreter darauf vorbereitet hatten, sich von den alten Mitarbeitern zu trennen. Insofern war das Handeln doch „überlegt“ – aber „besonnen“?

Ich bin fassungslos, dass die vorbildliche Arbeit dieses engagierten Teams so plötzlich ein so trauriges Ende genommen hat.

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