Leserbriefe

Einwanderer aus Afrika und Migrationspaket

06.12.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernd Hummel, Nürtingen. Wer aktuell in den Medien die Diskussion um den Migrationspakt verfolgt, wird das Gefühl nicht los, dass wir Deutschen regelrecht und bewusst angelogen werden. Da wird seit Wochen über Gambia mit Superlativen berichtet. Es wird als sicheres Reiseland angepriesen, das Lebensgefühl wird erwähnt und für Banjul als pulsierende Hauptstadt geworben, einschließlich Urwalderlebnissen. Es gibt sensationelle Reiseangebote verschiedener Anbieter. Von Repressionen und Verfolgung keine Spur. Auch das Auswärtige Amt hat keinerlei Sicherheitswarnungen herausgegeben.

Speziell von den Grünen hören wir seit Jahren das Gegenteil. Ist das ihre Art der Politik und Panikmache? Wenn wir nun länderübergreifend in die Polizeiberichte schauen, sind es auch diese Einwanderer, die den Drogenmarkt beherrschen und weiter aufbauen. Meines Erachtens stimmt auch nicht, was über Tunesien oder Marokko, also die Maghreb-Staaten, verbreitet wird. Hier hätte ein Besuch auf der im November in München stattfindenden Messe Electronica gelohnt. Es ist aktuell die weltgrößte Messe was Elektronik betrifft. In den Maghreb-Staaten (wir sind dort selbst aktiv) werden händeringend Facharbeiter in verschiedenen Segmenten gesucht. Speziell Zulieferer der Autoindustrie, die Elektronikbranche und die Kabelbranche haben sich dort massiv ausgebreitet. Es gibt dort nach meinen Informationen weder Verfolgung noch Unterdrückung. Auch mit Repressalien ist nicht zu rechnen.

Was es dort nicht gibt ist Unterstützung für Faulheit und Großfamilien werden natürlich auch nicht so hofiert wie im gelobten Deutschland. Konsens ist doch, und das hat sich inzwischen weit herumgesprochen; wer in diesen Staaten nichts tun will und auch keine Ausbildung auf sich nimmt, marschiert Richtung Deutschland. Mal sehen, ob die deutsche Bevölkerung hier endlich aufwacht oder weiterhin sich von einer Partei, die nichts, aber rein gar nichts zum Wohle und Fortbestand Deutschlands beiträgt, weiterhin für dumm verkaufen lässt.

Was passiert, wenn in Deutschland auch nur die geringste Krise auftaucht? Und die wird kommen!

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Ein Lob für den Nürtinger Bauhof

Astrid Kipp, Nürtingen. Der Bauhof hat ein Lob verdient, denn Tannenbaum ist nicht gleich Tannenbaum. Der Bauhof zeigt Vielfalt. Zurzeit lohnt sich ein Gang durch das kleine Wäldchen vor dem Weihnachtsmarkt. Ich war erstaunt, was es dort alles zu sehen gab. Der exotischste Name war für mich…

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