Leserbriefe

Eigentum verpflichtet auch beim Hundekot

10.03.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helmut Pfänder, Linsenhofen. Zum Leserbrief „Fußweg oder Hundekot“. Viele Mitbürger empfinden es genau so, wie Brigitte Reichert es in ihrem Leserbrief beschrieben hat.

Für mich als einen normal empfindenden Menschen, der noch Erziehung genossen hat, ist es schlicht unerträglich, wenn ich (egal auf welcher Straße) von Linsenhofen Richtung Frickenhausen oder am Friedhof Richtung Neuffen unterwegs bin und links und rechts und auf dem Weg überall diese ekelerregenden Hundehaufen sehen muss.

Wenn Hundebesitzer den Zorn der Mitbürger nicht verstehen können, weil so ein Haufen ja „nicht schlimm“ sei, dann sollten sie ihn doch einpacken und mit nach Hause nehmen. Oder graust es ihnen doch davor? Woher nehmen sie dann das Recht, dass ihr „Liebling“ seine Dreckhaufen auf jedem Grundstück, auf jedem Acker, an jedem Wegrand, auf dem Bürgersteig oder auf der Straße, auf öffentlichen Plätzen, sogar an der Ampelanlage beim Bahnübergang/Grundschule Linsenhofen hinterlassen darf und es von ihnen nicht entfernt wird?

Für jeden Hundebesitzer gilt, dass es schließlich sein Hund und damit auch sein Hundedreck ist und nicht der der Allgemeinheit! Sogar für diesen widerlichen Fall gilt: Eigentum verpflichtet.

Leserbriefe

Schulen können selbst bestimmen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Vorletzter bei Ganztagsschule“ vom 18. Oktober. Interessant, dass jetzt die Bertelsmann-Stiftung bestimmt, was gut und was schlecht ist. Zu den Fakten: Die Einführung einer Ganztagsschule im Ort bestimmt laut Gesetz der Schulausschuss einer Schule,…

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