Leserbriefe

Ehe zwischen Mann und Frau schützen

18.07.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Olaf Schanz, Großbettlingen. Zum Artikel „4000 gegen mehr sexuelle Vielfalt“ vom 27. Juni. Ich bin nicht nur von der Berichterstattung der Nürtinger Zeitung, sondern auch insgesamt von der Presseberichterstattung über dieses Thema enttäuscht. Ich selber war auch am 21. Juni in Stuttgart auf dem Schillerplatz und kann berichten, dass hier hauptsächlich besorgte Eltern von Kindern unseres Landes ganz friedlich ihre Ängste und Sorgen zeigten.

Es ist ja Irrsinn, dass unsere Kinder bereits in Kindergärten und Grundschulen sexualisiert und mit der Gender-Ideologie konfrontiert werden. Selbst die geplante Aufnahme dieses Themas in die Schulbücher ist mehr als erschreckend. Ich bin gegen eine Diskriminierung von Homosexuellen, aber der Staat sollte die Ehe zwischen Mann und Frau und der Familie schützen. Die derzeitige Politik untergräbt und demontiert scheibchenweise den Schutz der Familie. Bei genauer Betrachtung ist es Wahnsinn, was insbesondere Andreas Stoch (SPD) und Winfried Kretschmann (Grüne) unter dem Deckmantel der sexuellen Vielfalt unseren Kindern an sexualwissenschaftlichen Theorien aufzwingen möchten. Auf die Lehrkräfte, die einen derartigen Unsinn fächerübergreifend vermitteln müssen, und die Kindern unseres Landes wird keine Rücksicht genommen.

Ich kann nur hoffen, dass viele Bürger aufwachen und sich dieses Themas bewusst werden, auch im Hinblick auf die nächsten Wahlen.

Leserbriefe

Wir brauchen Parteien, die Mut machen

Patrik Müller, Beuren. Zum Artikel „Die DNA der früheren CDU“ vom 15. September. Frau Kosova kann man zu ihrer gelungenen Integration in Deutschland nur gratulieren. Ich kann allerdings überhaupt nicht nachvollziehen, wie sich eine aus Usbekistan stammende Frau mit jüdischen Wurzeln, die in…

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