Leserbriefe

Die Tiere und das Leid

13.08.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Renate Köngeter, Nürtingen. Zum Artikel „Rettungsversuche für den Rinderflüsterer von Balingen“ vom 7. August. Endlich mal ein Landwirt, der in erster Linie an seine Rinder denkt. Endlich mal jemand, der sich wehrt gegen die unsinnigen Anordnungen aus Brüssel. Endlich jemand, der den Mut dazu aufbringt, für seine Tiere einzutreten. Ich muss sagen, ich finde das klasse. Es gibt eine gute Alternative, die für die Tiere fast schmerzfrei ist, aber warum sollte man vom Althergebrachten abweichen – egal ob Tiere Schmerzen erleiden oder nicht. Dass die Grünen sich nicht entscheiden können, ist ja hinlänglich bekannt. Warum sollten Politiker in so einem Fall für den deutschen Landwirt eintreten?

Ich würde jedem Menschen, der für die Ohrmarken ist, gern persönlich auch solche Ohrmarken anbringen. In meinen Augen ist das Tierquälerei, und das fängt ja schon bei Kälbern und Ferkeln et cetera an. Und noch größer ging’s ja wohl nicht, aber vielleicht findet sich ja in Brüssel ein Designer, der eine noch größere, gelbere Ohrmarke erfindet.

Man sollte endlich aufhören, Tiere, die man schließlich essen will oder sonst auf irgendeine Weise missbraucht, auch noch zu quälen. Es ist schlimm genug, dass sie nur dafür da sind, um vom Menschen gegessen zu werden. Egal wie lang das jeweilige Leben dauert – vom ersten bis zum letzten Tag müssen diese Tiere leiden.

Leserbriefe

Nürtingen sollte die Chance nutzen

Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Artikel „Neckarufer-Bebauung auf Eis gelegt“ vom 14. Februar. Mit großer Freude las ich vom Beschluss des Gemeinderats, sich doch wieder auf die Seite der Bürger zu stellen und den Platz auf dem Melchior-Areal bis auf Weiteres so zu belassen. Investoren sind eben…

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