Leserbriefe

Die Straßenkreuzung in der Stadtmitte

13.03.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karl Hammelehle, Wendlingen. In der neuen Germania habe ich mein Büro in der zweiten Etage. Von dort aus übersehe ich die täglichen Unzulänglichkeiten, was den Straßenverkehr auf unserer Hauptkreuzung anbelangt. Es gehört zur Tagesordnung, dass der eine oder andere von der Salzstraße kommend nach rechts, aber auch nach links abbiegt. Auch die von der Unterboihinger Straße Anfahrenden zögern nicht, nach links Richtung Kirchheim abzubiegen.

Nicht anders ist es von der Stuttgarter oder Ulmer Straße aus kommend. Auch hier finden viele, besonders nicht Ortskundige, ihr Ziel, indem sie auch links abbiegen. Dass dadurch auch Unfälle auftreten ist nachvollziehbar. In diesem Fall geht dann gar nichts mehr.

Nachdem sich die Stadtverwaltung und der Gemeinderat zurzeit mit einem Verkehrskonzept samt Stadtentwicklung beschäftigen, wäre es doch angebracht, nochmals darüber nachzudenken, ob dort nicht ein Kreisverkehr angebracht oder vielleicht auch erfolgreicher wäre. Bisher war dies wohl nicht möglich, weil die vorhandene Fläche zu klein ist. Wenn jedoch alle vier Kreuzungsanlieger einen Teil ihres Grundstücks abgeben – und das müsste doch erreicht werden können – stelle ich die bisherige Argumentation infrage.

Als Beispiel sehe ich hierfür den Kreisverkehr in Kirchheim beim Gasthof Schwarzer Adler. Ich bin überzeugt, dass die dort vorhandene Fläche wesentlich kleiner ist als die bei uns in Wendlingen.

Ich bitte deshalb, das Thema nochmals anzugehen – im Besonderen auch deshalb, weil wir zwischenzeitlich einen Bürgermeister haben, der in der kurzen Zeit seiner bisherigen Tätigkeit doch schon sehr viel bewegt hat und auch schwierige Themen angegangen ist.

Leserbriefe

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