Leserbriefe

Die Rote Karte für Erdogan

21.03.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Türkei plant Wahllokal in Stuttgart“ vom 9. März. Der Versuch, einen demokratischen Nachbarstaat zu erpressen, um innerhalb seiner Grenzen für eine Diktatur zu werben, bei Meinungsunterdrückung und Rechtsbeugung im eigenen Land, ist in mehrfacher Hinsicht ein Affront. Der kann nur die Antwort haben: nicht mit meinem Einverständnis! Eine deutsche Regierung, die der Ansicht ist, dass ein Rechtsstaat das zulassen muss, kann mich nicht repräsentieren. Für Unterdrückung darf es keine Unterstützung geben.

Leserbriefe

Soziales Gefüge wird auseinandergerissen

Barbara Meyer, Wolfschlugen. Zum Artikel „Erstunterbringung wird aufgelöst“ vom 29. März. Es ist wieder echt zum K . . ., was der Kreis mit den Flüchtlingen macht. Die Gemeinde würde die Geflüchteten am Ort behalten, der Kreis sagt: Nein, wir verfrachten die einfach mal wieder woanders hin. Es…

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