Leserbriefe

„Die Arbeit muss zum Menschen“

05.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hans Lange, Großbettlingen. Zum Kommentar „Schaler Trost“ vom 30. Juni. Man hat sich in Brüssel geeinigt, was auch logischerweise für unsere Zukunft und Europa wichtig war. Ein Aufatmen war neben Fußball zu spüren. Bangen und Hoffnung hatte die Bevölkerung; wenn unsere Kanzlerin und die Regierung meinen, mit großen Sprüchen die weitere Handlungsweise im Voraus alleine bestimmen zu können, schafft das Misstrauen bei den anderen Mitgliedern in der Gemeinschaft. So geht man nicht unter Freunden miteinander um. Nach der Einigung musste die Kanzlerin im Bundestag ihr Zurückrudern schönreden, damit sie die Zustimmung des Bundestages und Bundesrates für den Fiskalpakt erhält. Hier haben sich Kanzlerin und Regierung unnötigerweise zu weit aus dem Fenster gelehnt, ihr Ansehen beschädigt und vergessen, dass auch wieder Wahlen fällig werden.

Schwachen Ländern für Kredite Wucherzinsen zu berechnen ist falsch, denn so kommen die nicht wieder auf die Beine. Die Industrie sollte weniger in China produzieren lassen und dafür an die eigenen EU-Länder denken. Die Arbeit muss zum Menschen, dann geht es uns allen gut und wir könnten in Frieden leben.

Leserbriefe

Gambia ist kein sicheres Herkunftsland

Sem Schade, Wendlingen. Zum Leserbrief „Einwanderer aus Afrika und Migrationspaket“ vom 6. Dezember. Herr Hummel hat das Gefühl, angelogen zu werden und ich würde hierfür gerne ein paar Anstöße setzen, da ich mich intensiv mit der politischen Lage in Gambia auseinandergesetzt habe.

Gambia…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe