Leserbriefe

Der Wahlkampf und die Kandidaten

17.06.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Bloos, Wendlingen. Als Wendlinger und aufmerksamer Beobachter des Bürgermeisterwahlkampfes muss ich Folgendes feststellen. Der Kandidat Steffen Weigel aus Notzingen bringt sich mit großem Engagement ein. Seit nunmehr sechs Wochen ist Herr Weigel bei allen Veranstaltungen anzutreffen, die die Wendlinger Vereine durchführen. Er sucht dort das Gespräch nicht nur mit den Vereinsvorständen, sondern mit allen Bürgern, und ist für Vorschläge und Anregungen aller Art offen.

Ich selbst habe mich schon mehrmals mit Herrn Weigel unterhalten und denke, dass er aufgrund seines persönlichen Einsatzes und aufgrund seiner gut durchdachten und fundierten Überlegungen die Zukunft der Stadt in neue Bahnen lenken kann. Der Mann wäre ein Gewinn für die Stadt Wendlingen. Was den dritten Kandidaten im Bunde, Herrn Hemmerich, angeht, so bin ich eigentlich erstaunt, dass dieser erst auf den allerletzten Drücker seine Kandidatur angemeldet hat. In einem Brief an die Wendlinger Vereinsvorstände fordert Herr Hemmerich dazu auf, ihn persönlich anzusprechen oder anzurufen.

Ich denke, dies ist eine nicht sehr kräftezehrende Form, einen so wichtigen und richtungsweisenden Wahlkampf zu betreiben. Auch kann ich den Gedanken nicht als weltfremd von der Hand weisen, dass Herr Hemmerich nur ein Verlegenheitskandidat ist, mit dem die CDU zeigen will, dass sie wieder im Rennen ist.

Leserbriefe

Wir brauchen Parteien, die Mut machen

Patrik Müller, Beuren. Zum Artikel „Die DNA der früheren CDU“ vom 15. September. Frau Kosova kann man zu ihrer gelungenen Integration in Deutschland nur gratulieren. Ich kann allerdings überhaupt nicht nachvollziehen, wie sich eine aus Usbekistan stammende Frau mit jüdischen Wurzeln, die in…

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