Leserbriefe

Das Leck im Boot wird immer größer

16.01.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dieter Hiemer, Neckartailfingen. Zum Leserbrief „Weltanschauung, ohne sie anzuschauen?“ vom 19. Dezember. Hier wurde Frau Hofstatt reichlich unverschämt angegangen. „Ihre Leserbriefe zeigen, welch Geistes Kind Sie sind“, hieß es da. In welche Richtung dieser Satz zielt, ist unschwer zu erraten, wird Frau Hofstatt doch unverhohlen rechtes Gedankengut unterstellt, nur weil sie in Sachen Flüchtlinge, Asyl und Islam ihre eigene, ja sogar die Meinung der Mehrheit vertritt.

Wohin die Sozialromantik der selbst ernannten Weltverbesserer führt, wird immer deutlicher. Die ungeheuerlichen Vorgänge in Köln, Hamburg und Stuttgart sind ein Vorgeschmack dessen, was unser Land künftig immer häufiger zu erwarten hat. Bisher sind es „nur“ unzählige Schlägereien in den Asylunterkünften wie in Aichtal, dass diese Auseinandersetzungen früher oder später allerdings in die Dörfer und Städte getragen werden, ist absehbar. Auch die allgemeine Kriminalität sowie die Zahl der Vergewaltigungen wird rasant ansteigen, denn das Zusammenleben Hunderter von Männern wird bei vielen von diesen zu Frustration, Langeweile und auch „menschlichen“ Bedürfnissen führen.

Die Hoffnung vieler ist weiterhin Horst Seehofer, der schon einiges erreicht hat, von der Willkommens-Kanzlerin aber zunächst immer erst einmal ausgebremst wird. Was die Bayern bisher geleistet haben, wäre keinem anderen Bundesland gelungen. Frau Merkel, die einen Meineid nach dem anderen leistet, indem sie eben keinen Schaden vom deutschen Volk abwendet, hätte mit ihrem „Wir schaffen das“ ohne die Bajuwaren schon längst Schiffbruch erlitten, wobei das Leck im Boot trotzdem immer größer wird und es zu sinken droht. Mittlerweile verzeichnen Händler von erlaubten Selbstverteidigungswaffen wie Gaspistolen und Pfefferspray Traumumsätze, garantiert aber auch jene schwarzen Schafe, die scharfe Waffen illegal verticken – leider. Zu allem Überfluss hob die gewöhnlich stets empörte Claudia Roth auch noch den Zeigefinger, allerdings ohne ein Wort des Bedauerns der sexuellen Übergriffe gegenüber den geschundenen Frauen und Mädchen wegen. „Man darf die Flüchtlinge nicht unter Generalverdacht stellen“, so die alte Leier. Ach was! Das tun die Menschen auch nicht. Es ist aber skandalös, dass in Köln von Politik und Polizeiführung vertuscht werden sollte, dass Flüchtlinge an den Straftaten beteiligt waren. Die Bevölkerung sollte damit wohl ruhiggestellt werden. Die Äußerung eines Randalierers zur Polizei sagt aber alles: „Ich bin Syrer, Sie müssen mich freundlich behandeln, denn Frau Merkel hat mich eingeladen“. Wer nicht will, dass die AfD mit einem zweistelligen Ergebnis in den Landtag einzieht, sollte sich schnellstens den Forderungen von Horst Seehofer anschließen. Die Frage muss nämlich erlaubt sein, wo in diesem Jahr ansonsten die nächste Million an Asylanten untergebracht werden soll.

Leserbriefe

Die Radwegplanung nochmals überdenken

Jochen Krohmer, Unterensingen. Zum Artikel „Grünes Licht für Unterensinger Radweg“ vom 6. Juli. Vorneweg möchte ich begrüßen, dass unsere Gemeinde und der Kreis den Hochwasserschutz nicht vernachlässigen und nun auch den stark in die Jahre gekommenen Radweg sanieren. Die Vorverlegung an die…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe