Leserbriefe

„Das ewige Lamento der Rümelinstraße“

10.10.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Maike Pfuderer, Stuttgart. Seit gut 30 Jahren verfolge ich nun – früher als Anwohnerin der Kirchheimer Straße, nun als Außenstehende – das ewige Lamento der Anwohner der Rümelinstraße. Und ich stelle fest, dass deren Forderungen auch in der gefühlt 999. Wiederholung nicht besser werden.

Die Rümelinstraße ist, seit ich denken kann, als Durchgangsstraße angelegt und die meisten der heutigen Anwohner und Hausbesitzer haben sich auch in Kenntnis dieses Sachverhalts für das Wohnen an dieser Stelle entschieden. Wer sie aus purem Eigennutz aus dem System nehmen will, muss auch sagen, wohin der Verkehr sonst soll und muss berücksichtigen, dass auch dort Menschen wohnen.

Der Paragraf 1 der Straßenverkehrsordnung stellt in meinen Augen auch die Spielregeln auf, die eben auch die Anlieger von Straßen beachten sollten: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird.“ Sankt Florian ist in einem Gemeinwesen eben der denkbar schlechteste Ratgeber!

Leserbriefe

Überhört Herr Grabitz kritische Stimmen?

Kai Hansen, Nürtingen. Zum Artikel „EU droht Milliardenklage wegen Pflanzenschutzmittels“ vom 11. November. Der Journalist Markus Grabitz gewährt dem weltgrößten Glyphosat-Hersteller Monsanto auf Seite eins der Wochenendausgabe der Nürtinger Zeitung eine prominente Bühne und betreibt zudem deren…

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