Leserbriefe

Christen und Flüchtlinge

25.09.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helmut Rüdt, Altdorf. Zu den Leserbriefen „Minderheit im eigenen Land?“ und „Flüchtlinge und Eigentum“ vom 23. September. Es tut mir leid, dass Frau Hofstadt und Herr Hiemer so unter ihren Ängsten vor Flüchtlingen leiden. Ich jedenfalls bin froh, dass Frau Merkel nicht nur Werte predigt, sondern auch Taten folgen lässt.

Wenn Frau Hofstadts „Christen“ in unserem Land ihre Werte tatsächlich leben würden, dann brauchte sie keine Angst zu haben, jemals religiös in der Minderzahl zu sein – ethnisch sowieso nicht.

Und wenn Frau Hofstadt und Herr Hiemer letzten Dienstag bei der Bürgerversammlung in Altdorf gewesen wären, dann hätten sie miterleben können, dass einige Bürger ihre Bedenken und ihre Ablehnung frei und ohne Anfeindungen geäußert haben, wie sich das in einer Demokratie gehört.

Und sie hätten auch aus dem starken Beifall für christliche Solidarität mit den Menschen in Not schließen können, dass es auch im traditionell konservativen Altdorf eine breite Mehrheit für eine freundliche Begrüßung und solidarische Unterstützung der Flüchtlinge gibt.

Leserbriefe

Die Zahlen sind sehr unvollständig

Siegfried Stumpp, Erkenbrechtsweiler. Zum Artikel „Die Bahn muss sich dem Thema stellen“ vom 8. März. Die Kompetenz unserer Bürgermeister, von Erkenbrechtsweiler Herr Weiß, von Owen Frau Grötzinger und von Lenningen Herr Schlecht, wurde bei der vorliegenden Planung nicht einbezogen. Auch der…

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