Leserbriefe

Bundeskanzlerin und die Flüchtlingsfrage

03.11.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Ackermann, Wendlingen. Bei der Frankfurter Buchmesse Mitte Oktober haben sich Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron freundschaftlich begrüßt. Wenige Tage zuvor verkündeten Frau Merkel und Horst Seehofer (Wendehals) freudestrahlend, dass man pro Jahr mindestens 200 000 Flüchtlinge aufnehmen werde. Wir alle wissen, dass es bei dieser ungeheuren Zahl nicht bleiben wird, wenn Deutschland die bekannten finanziellen Anreize auch weiterhin anbietet.

Und dieser Macron, in seiner Eigenschaft als französischer Präsident brüstet sich, bereit zu sein, in zwei Jahren tatsächlich 10 000, wohlgemerkt legale Flüchtlinge, in seinem Land aufzunehmen zu wollen – und er wird von der deutschen Bundeskanzlerin dafür nicht gemaßregelt, sondern verhätschelt und gelobt. Ein ungeheurer Vorgang und nur unter Angela Merkel möglich. Nie und nimmer möchte ich von solchen Politikern regiert werden, denen Macht und Herrschen wichtiger ist als ihrem Volk zu dienen.

Diese ganzen Vorgänge hängen zum großen Teil mit unserer unseligen Vergangenheit zusammen. Aber ich wehre mich dagegen, dass darunter auch noch die dritte, vierte oder gar die fünfte Generation zu leiden hat, wie es die jetzige Regierung so gerne hätte.

Leserbriefe

Nürtingen für die Enkel und Urenkel

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Freie Wähler plädieren für Investorenwettbewerb am Neckar“ vom 20. Juli sowie einigen anderen Veröffentlichungen dieser Tag.

Ich gehe bald auf die achtzig zu. Sollen Weib, Kinder und Enkel sagen, am besten kommt der Alte gleich ins Heim? Denn wenn er…

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