Leserbriefe

B 297: Warum geht es nicht schneller?

24.11.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Armin Haußmann, NT-Reudern. Jetzt ist es schon fast Ende November, und eigentlich sollte laut dem ersten Informationsflyer der Stadt die Baumaßnahme B 297 zu Ende sein. Nun ist aber bekannt, dass diese Baustelle noch bis ins Frühjahr 2012 dauern soll. Dass der Lärm und Gestank die Anwohner nervt und um den Schlaf bringt, scheint unsere Stadtverwaltung nicht zu interessieren! Ich habe noch niemand von der Stadt die Baustelle kontrollieren sehen, aber es geht ja auch nicht um das Geld und die Nerven der Stadtoberen. Der Baufortschritt geschieht im Schneckentempo, was auch nicht verwunderlich ist, gibt es doch Tage, da arbeiten nur zwei oder drei Arbeiter an einer Stelle und an anderen Tagen arbeitet gar keiner. Auf diesen Missstand angesprochen meinte ein städtischer Angestellter des Tiefbauamtes, das wäre normal und die Baustelle würde gut verlaufen.

Welche Baustelle meint er? Es ist doch zu erwarten, dass an einer Baustelle, wo es auf jeden Tag ankommt, vor allem vor dem Winter, jeden Tag so lange wie möglich gearbeitet wird. Vor allem, wo die ganze Zeit gutes Wetter ist. Da kann man doch auch mal samstags arbeiten und man muss nicht auch noch an einem Freitag einen freien Tag einschieben oder den Brückentag ausnutzen.

Mir ist aus der Bau- und Straßenbaubranche bekannt, dass meistens jeder gute Tag ausgenützt wird. Aber warum nicht in Reudern, da könnte man doch wieder einmal auf den Gedanken kommen, in Reudern ist es egal, wie lange es dauert. Mit den Reudernern kann man es ja machen. Ein anderes Problem ist die Ampelschaltung, die meiner Meinung nach ein hohes Unfallrisiko birgt, wenn sie so geschaltet ist wie jetzt. Man wartet nur noch auf den ersten großen Unfall an der Kreuzung Stephanstraße/Reuderner Straße.

Leserbriefe

Ist Utopie auch am Neckar erlaubt?

Dorothea Röcker, Nürtingen. Zum Artikel „Infoveranstaltung zur Gartenschau“ vom 2. November. Eine Landesgartenschau ist ein zukunftsweisendes Projekt und muss deshalb ganzheitlich gedacht werden, wenn sie Entwicklungsprozesse in Gang setzen soll. Das Thema „Grüne Stadt am Fluss“ war schon immer…

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