Leserbriefe

„Ausweg aus dem S 21-Chaos“

06.07.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „S 21 kritisieren Stuttgarter OB“ vom 2. Juli. Konstantin Schwarz hat es hervorgehoben, dass ab 6. Juli andere Baustellenführungen stattfinden, um die Alternative des Umstiegs auf einen modernisierten Kopfbahnhof zu erläutern, mit der Milliarden gespart werden und der ZOB wieder zum Hauptbahnhof kommt, wo er auch hingehört.

„Raus aus der Grube – Projekt Zukunft in Stuttgart“ ist das überzeugende Konzept der Arbeitsgruppe im „Aktionsbündnis gegen S 21“, das auf der Samstag-Demo am 16. Juli auf dem Schlossplatz Stuttgart und vielen weiteren Veranstaltungen und in den Medien vorgestellt wird.

Endlich ein sinnvoller Ausweg aus dem S21-Chaos, das jetzt wahrscheinlich 9,8 Milliarden kosten würde, wenn es weiter starrsinnig als mittlerweile „grünes“ Erfolgsmodell von Verkehrsminister Hermann und OB Kuhn in einem erbärmlichen „S21-Lenkungs-Ausschuss“ hilflos schöngeredet wird.

Für den endlich an S21 gescheiterten Bahnchef Kefer ist „Raus aus der Grube“ ein wunderbares Abschiedsgeschenk nach den vielen Jahren mit dem unerträglichen S21-Lächeln, das die gigantische Fehlplanung verschleiern sollte. Auch die Menschen in Stadt und Land können sich endlich wieder freuen auf ihre eigene Deutsche Bahn und „mehr Verkehr auf die Schiene“ statt Giga-Liner und Dauerstau auf den Autobahnen.

Sogar Politiker von den Grünen wie der jetzige „Landesvater“ Kretschmann werden sich wieder an die Zeiten erinnern, als sie noch genau wussten, dass S21 nie gebaut werden darf.

Leserbriefe

Die Stomleitung in den Boden verlegen

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Wohnungsbau im Gewann Wasserfall“ vom 13. Juli. „Zur Hochspannungsleitung halten wir dabei gebührend Abstand“, meint Stadtplanerin Schreiber bei der Vorstellung der Wohnbaupläne am Schelmenwasen. Diese Maßeinheit bedarf einer Präzisierung: Was ist…

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