Leserbriefe

Auch keine verbale Gewalt erwünscht

11.10.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg. Die zunehmende Gewaltbereitschaft in Wort und Tat, die in unserer Gesellschaft zunimmt, wird immer wieder in Rundfunk und Presse beklagt. Herr Gauland will Frau Merkel „jagen“, bei Frau Andrea Nahles „gibt’s was auf die Fresse“. Sie stellt sich damit mit Herrn Gauland auf eine Stufe. Gewalt, ob verbal oder tätlich, sollte im Deutschen Bundestag nichts zu suchen haben. Verbale Gewalt androhen heißt auch, zu tätlicher Gewalt bereit sein, sonst drohe ich sie ja nicht an. Tätlicher Gewalt geht immer die verbale drohende Gewalt voraus.

Leserbriefe

Schulen können selbst bestimmen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Vorletzter bei Ganztagsschule“ vom 18. Oktober. Interessant, dass jetzt die Bertelsmann-Stiftung bestimmt, was gut und was schlecht ist. Zu den Fakten: Die Einführung einer Ganztagsschule im Ort bestimmt laut Gesetz der Schulausschuss einer Schule,…

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