Kultur

Zwischen Akribie und Zufall

20.03.2017, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Stiftung Ruoff zeigt Fadenbilder und Skulpturen von Niko Grindlers

Fast 60 Arbeiten hat Niko Grindler ins Atelier der Stiftung Ruoff mitgebracht. Foto: Mohn

NÜRTINGEN. „Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ So hat es Dr. Martin Buber einmal ausgedrückt. Einer zufälligen Begegnung verdankt die Stiftung Ruoff die aktuelle Ausstellung mit Fadenbildern und Skulpturen von Niko Grindler. Bei Freunden hat Hildegard Ruoff die Künstlerin, die in Stuttgart lebt und arbeitet, getroffen. Gekannt habe sie die Arbeiten von Niko Grindler bis dahin nicht, gibt Hildegard Ruoff zu. „Neugierig wie ich bin“, schmunzelt sie, blieb es nicht bei dieser Begegnung, sondern sie machte sich auf zu einem Besuch im Atelier. Und was sie dort sah, begeisterte sie.

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