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Kultur

Zwei würdige Träger des Landpomeranzenbobbels

04.10.2011, Von Susanne Römer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Musikalisches Kabarett vom Feinsten bescherte dem Publikum in der Kreuzkirche einen amüsanten Abend

NÜRTINGEN. Dass eine typische Landpomeranze durchaus nicht langweilig sein muss, wurde am Donnerstagabend den Besuchern der Kreuzkirche lebhaft vor Augen geführt: Die Kabarettistin Dietlinde Ellsässer präsentierte sich hier als waschechtes schwäbisches Landei mit einem abwechslungsreichen Programm aus Anekdoten und heiteren, altbekannten oder selbst verfassten Liedern. Mit von der Partie war der Rheinländer Jakob Nacken, der Ellsässer mit Gesang, am Piano und mit anderen Instrumenten begleitete, aber auch für das komödiantische i-Tüpfelchen sorgte: Ob wegen des Alters, Geschlechts oder der Herkunft, die gestandene Pomeranze aus dem Ländle und der smarte Kölsche Jung nutzten jede Gelegenheit, um sich gegenseitig zu frotzeln und auf die Schippe zu nehmen, und auch das Publikum blieb vor kleinen verbalen Attacken nicht verschont.


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