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Wohin das Licht entschwindet

24.12.2015, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der „Längsten Nacht“ wurden im Theater im Schlosskeller Geschichten ferner Völker erzählt

Werner Dürr (links) und Reza Maschajechi in der längsten Nacht im Schlosskeller. heb

NÜRTINGEN. „Wir erzählen euch eine Geschichte. Eine Geschichte wie der Traum der Liebenden, ohne Anfang und ohne Ende. Ohne Anfang, weil sie älter ist als die Ewigkeit und ohne Ende, weil sie uns in die Ewigkeit begleiten wird.“ Daran gemessen ist die Geschichte der „Längsten Nacht“ in Nürtingen noch ziemlich jung, konnte indes am Montagabend im heimeligem Ambiente des Schlosskellers ihr zehnjähriges Jubiläum feiern.

Ausverkauft bis auf den letzten Platz war Nürtingens gute Stube der Kleinkunst, als Frau Wolle den magischen roten Faden um die Sitzreihen spann, damit auch ja niemand verloren gehe, während man die lange Zeit der Dunkelheit in der längsten Nacht des Jahres bei schummeriger Beleuchtung und märchenhaften Geschichten aus dem Munde weitgereister und weiser Frauen und Männer, Frau Wolle und Reza Maschajechi, verbringen wollte. Dazu spielte Werner Dürr die Violine.


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