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„Wo isch denn das Erdbeerhäusle hin?“

18.10.2011, Von Sabine Bauknecht — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Harlekin-Theater begeistert mit Impro-Show in Schlaitdorf

SCHLAITDORF. Über 200 Zuschauer zeigten am Samstagabend im Gemeindezentrum Hofstatt Selbstironie – bei der theatersportlichen Improvisationstheater-Show des Harlekin-Theaters Tübingen lachten sie über die Eigenheiten ihres Heimatdorfs, über sich selbst und natürlich über allerhand Ausgedachtes des Spielleiters Volker Quandt, der drei Schauspieler Mirjam Woggon, Udo Zepezauer und Stefan Töpelmann mit dem Mann am Keyboard, Sven Kaiser.

„Wo soll das nächste Stück spielen? Wir brauchen einen Ort!“, ruft Spielleiter Quandt in die Runde des bis auf den letzten Platz gefüllten Bürgersaals. „Badezimmer!“, ruft ein Zuschauer aus der einen Ecke, „Spielplatz!“, ruft ein anderer. „Prima, Spielplatz nehmen wir. Jetzt brauchen wir noch ein Genre. Ich sag mal Seifenoper!“, beschließt Quandt und sucht noch einen Titel. „Oberammergau“ wird vorgeschlagen, akzeptiert und schon geht’s los.


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