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Wie Harlekino das Tanzen lernte

08.11.2017, Von Eckhard Finckh — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Duo Ioniţă/Sonoda glänzte am Montag beim Meisterkonzert in der Kreuzkirche

Meisterhaftes Duo in der Kreuzkirche: der Cellist Andrei Ioniţă und die Pianistin Naoko Sonoda. Foto: ef

NÜRTINGEN. Der rumänische Cellist Andrei Ioniţă und die japanische Pianistin Naoko Sonoda gastierten auf Einladung des Kulturamts im zweiten Nürtinger Meisterkonzert. Dabei war es vor allem Igor Strawinskys „Suite Italienne“, die das Publikum am Montag in der Kreuzkirche zu Begeisterungsrufen hinriss.

Den Auftakt des Kammermusikabends bildete die Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2, D-Dur, op. 58 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Sehr erregt und mit kraftvollem Ton stieg Andrei Ioniţă in den Allegro-Satz ein, setzte starkes Vibrato und Schwelltöne als Ausdrucksmittel ein. Er suchte Dramatik, während seine Partnerin am Klavier eher mit ihren klaren, makellosen Linien eine lyrische Klangvorstellung verfolgte. So musste sich das Duo erst nach und nach zu stilistischer Einheit finden.


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