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Was hat der Urologe mit Uhren zu tun?

19.01.2010, Von Sinje König — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ewald und Manfred gastierten mit ihrem „Schwabenkanal“ im Schlachthofbräu

NÜRTINGEN. „Wo ist die Schwäbische Alb? Wer lebt da und warum?“ – mit diesen Fragen begannen Ewald und Manfred ihr urkomisches Programm im Schlachthofbräu. In ihrem kleinen Fernsehstudio beschäftigten sie sich auf ihre ganz eigene Art mit allerhand aktuellen Themen, die den Schwaben von heute bewegen.

Wie spart man am besten Krankenkassenkosten? Wie funktioniert denn nun Telefonsex wirklich? Und wie sieht bitte ein richtiger Drogendeal aus? Alleine schon die Aufmachung der Bühne und die diversen Accessoires und Verkleidungen des urigen Duos waren beeindruckend. Manfred leitete das abendliche Programm mit einem Gedicht über die Alb ein, und dann zeigten Ewald und Manfred auch schon „Aktenzeichen Gefahren auf der Alb“, denn selbst dort sei nicht immer alles „Friede, Freude, Flädlesupp’“.

Hier widmeten sich die beiden dem Hütchenspiel, was Ewald aber mit einem beleidigten „I spiel nimmer mit“ quittierte. Darauf versuchte Manfred dann einen Drogendeal nachzustellen. Ewald sollte den Junkie spielen. Aber auch dies endete für Manfred unbefriedigend, denn Ewald sagte nur: „I bin dr Junkie ond hätt gern a halbs Pfund Droga.“ Daraufhin antwortete Manfred nur, dass sie nicht beim Metzger wären.

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