Kultur

„Verbote waren schon immer reizvoll“

04.02.2012, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Interview mit dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht, der bei den Nürtinger Krimitagen aus einem isländischen Roman liest

Am Freitag, 10. Februar, 20 Uhr, ist der bekannte deutsche Film- und Fernsehschauspieler Uwe Ochsenknecht in der Nürtinger Stadthalle K3N zu sehen und zu hören. Im Rahmen der ersten Nürtinger Krimitage wird der 56-Jährige aus Hallgrímur Helgasons Roman „Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen“ lesen. Im NZ-Interview spricht der Star unter anderem über seine Liebe zu Krimis, seine Vorliebe für skandinavische Autoren – und seine Söhne.

Herr Ochsenknecht, in Nürtingen werden Sie mit einer Krimilesung auftreten. Lesen Sie eigentlich selbst Krimis?

Ja, sehr gerne sogar. So bin ich auch auf die Idee für die Helgason-Lesung gekommen.

Welche Krimis lesen Sie denn am liebsten?

Am liebsten lese ich Thriller. Ich war ja auch schon mit Mankell-Lesungen unterwegs. Auch Jo Nesbø mag ich sehr gerne. Ich mag gerade Krimis, die in Richtung Psycho und Thriller gehen. Da kommt ein unerwarteter Dreh rein. Das Schlimmste bei Krimis ist, wenn die Zuschauer schon von Anfang an wissen, wer es war, und wenn man dann nur noch zuguckt, wie blöde die Kommissare sind.

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