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Kultur

Tanz mit den Identitäten

15.09.2018, Von Nikolai B. Forstbauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Emel Geris stellt in der Ruoff-Stiftung aus und ist heute zu Gast

In Emel Geris’ Bildwelten ist nichts gewiss.

NÜRTINGEN. Begeistert sind viele damals, im Jahr 2004. Eine Premiere ist zu bestaunen, der erste Solo-Auftritt einer jungen Malerin. Der Kritiker und Kunstvermittler Günter Baumann notiert: „Eine großartige Künstlerin stellt Rainer Wehr in seiner Galerie vor: Emel Geris.“ Günter Baumann, heute Mitstreiter im Führungsquartett der Galerie Schlichtenmaier, begründet sein Wort von der „großartigen Künstlerin“ so: „Man darf das betonen, da hier ein Werk präsentiert wird, das noch am Anfang steht – Geris ist 24 Jahre jung und studiert, nach ein paar Akademiejahren in ihrer türkischen Heimat, seit 2002 an der Stuttgarter Kunstakademie bei Cordula Güdemann Malerei.“ Und er summiert: „In ihren zumeist kleinformatigen, grau in grau gehaltenen Bildern ist auf den ersten Blick nichts Spektakuläres auszumachen, und doch ziehen sie den Betrachter in ihren Bann.“


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