Kultur

„Spuren der Schnitte“

12.09.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

ESSLINGEN (ksk). Der Holzschnitt ist eine der ältesten Drucktechniken in der abendländischen Kunst. „Er hat einen starken Charakter, er zwingt zu sehr genauen Strukturen und Strichen“, sagt Matthias Mansen. Er muss es wissen: Seit seinen künstlerischen Anfängen ist er dem Holzschnitt treu geblieben. Er hat ihn in seinem Werk permanent weiterentwickelt und sich dabei in immer neuen Variationen vor allem mit klassischen Themenfeldern wie Figur im Raum, Interieur und Landschaft auseinandergesetzt.

Unter dem Titel „Spuren der Schnitte“ zeigt die Kreissparkasse Esslingen in ihrem momentanen Ausweichquartier im Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, vom 22. September bis 19. Februar aktuelle Arbeiten des international bedeutenden deutschen Holzschneiders. Die Ausstellung wird angereichert um Bildfolgen früherer Schaffensphasen, Berlinbilder, Jahreszeitenimpressionen und Porträtreihen.

Die Vernissage ist am Montag, 21. September, um 19.30 Uhr. Es spricht der Kunstexperte Dr. Tobias Wall; der Künstler wird anwesend sein. Die Ausstellung ist an Arbeitstagen ab 7.30 Uhr geöffnet und schließt montags, dienstags, mittwochs um 15 Uhr, donnerstags um 18 Uhr sowie freitags um 12 Uhr.

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