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Kultur

Spannende Jazz-Geschichte(n)

12.04.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Den Abschluss der Nürtinger Jazztage machte am Sonntag eine musikalische Lesung in der Sammlung Domnick

Wanja Mues las, Stephan Braun untermalte das gesprochene Wort mit faszinierend jazzigen Cello-Einlagen. Foto: rar

NT-OBERENSINGEN (rar). Das Abschlusskonzert der Nürtinger Jazztage in der Sammlung Domnick hat das Publikum begeistert. Der Cellist Stephan Braun und der Schauspieler Wanja Mues haben ein Programm aus der Welt des Jazz dargeboten, das einen ganz eigenen Weg einschlug. Mues las aus Texten, die von berühmten Jazzern und ihrer Zeit erzählten. Braun ließ sein Cello temperamentvoll jazzen, mal begleitend, mal solistisch. Das Kulturamt hatte dieses ganz besondere Duo als Schlussakkord auf das Programm der Jazztage gesetzt. Die begehrten Karten waren Tage zuvor bereits ausverkauft. Veranstalter waren die Stadt Nürtingen und die Sammlung Domnick, sprich die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. „Wir kooperieren sehr gerne, um schöne Veranstaltungen an diesem besonderen Ort anzubieten“, sagte Sammlungsleiterin Vera Romeu in ihrer Begrüßung.

Viele Besucher waren schon ziemlich früh gekommen und konnten bei schönstem Frühlingswetter den Garten mit den Skulpturen und die Sicht auf die „blaue Mauer“ der Schwäbischen Alb genießen. Sie schauten sich auch die Gemäldesammlung an, bevor sie Platz nahmen.


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