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Kultur

So vielfältig klingen Holzinstrumente

15.11.2011, Von Helmuth Kern — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aktionstag in Beuren – Kulturforum hatte zu Instrumentenschau und Kammerkonzert eingeladen

BEUREN. Um 14 Uhr am vergangenen Freitag bot sich in der Ortsmitte von Beuren ein interessantes Bild: drei Alphornbläser mit ihren mächtigen Instrumenten. Das Köhler-Trio mit Erwin Dürr aus Kempten, Alfred Leger aus Gammertingen und Bernhard Köhler aus Walddorfhäslach spielte alpenländische Weisen. Die Instrumente hat Bernhard Köhler aus dem Holz von Fichten aus dem Schönbuch gebaut. Mit einer besonderen Anblas- und Atemtechnik wird eine schwingende Luftsäule in dem langen, nach vorne sich trichterartig öffnenden Rohr erzeugt.

Das Alphorn gehört zu den großen Instrumenten aus der Familie der Holzblasinstrumente. Seine Naturtöne, die wie beim Trompetenblasen mit den Lippen erzeugt werden, haben einen eigenen, beruhigenden Charakter. Das gilt nicht nur für den Zuhörer, sondern auch für den Spieler. Das sei gut für Herz und Lunge, sagte Köhler. Auch auf Tiere hätten Alphornklänge eine positive Wirkung, sagt er: „Wenn ich am Weidezaun spiele, kommen die Kühe angerannt; spiele ich am Teich, kommen die Fische geschwommen.“


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