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Kultur

Rafael Aguirre setzt ein frühes Glanzlicht

31.07.2012, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gitarrenfestspiele Nürtingen: Der junge Spanier und die Cellistin Nadège Rochat brillieren in der ausverkauften Kreuzkirche

Nadège Rochat und Rafael Aguirre verzauberten das Publikum. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Zwei Fliegen mit einer Klappe wollten die Verantwortlichen bei den Gitarrenfestspielen am Sonntagabend schlagen: Ein Solokonzert mit einem begnadeten Ausnahmekünstler und ein spannendes Treffen zweier Saitenkünstler an Cello und Gitarre anbieten. Das Unterfangen gelang. Die Kreuzkirche war schon deutlich vor Konzertbeginn rappelvoll. Das Publikum feierte Rafael Aguirre denn vor allem im ersten solistischen Teil beinahe vom Start weg frenetisch. Zu Recht. Und auch zusammen mit der Schweizer Cellistin Nadège Rochat zog der junge Spanier das Publikum mit der Zeit unwiderstehlich in seinen Bann.

Das Konzert, es war ein Glanzlicht. Sehr früh zu Beginn der diesjährigen Festspiele. Wer das Vergnügen hatte, am Sonntag im Nürtinger Kulturtempel, temporär nun ein Nabel der Gitarrenwelt, zu weilen, dem wurde schnell klar: Das wird bei dieser Veranstaltungsreihe nur schwer zu toppen sein.

Das Niveau, auf dem Aguirre agiert, ist schwindelerregend. Sowohl in musikalisch-interpretativer als auch in technischer Hinsicht. Könnte da irgendwo die Möglichkeit bestehen, dass sich ein Fehlerlein einschleicht? Fehlanzeige.


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