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Preis für Oberkofler

02.08.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

PFORZHEIM (pm). Der Gerlinde-Beck-Preis für Skulptur, den die Gerlinde-Beck-Stiftung seit 2009 in unregelmäßigen Abständen verleiht, geht 2018 an Gabriela Oberkofler. Sie ist nach Manuela Tirler, Axel Anklam und Anne Römpp die vierte Preisträgerin der mit 10 000 Euro dotierten Auszeichnung. Gabriela Oberkofler ist in erster Linie als Zeichnerin bekannt, verfügt aber auch über ein installatives, mediales und objektbezogenes Werk. Die 1975 in Bozen geborene Künstlerin reflektiert in ihren Werken die eigene, ländlich geprägte und von den Dolomiten empathisch aufgeladene Kindheit, um sie in allgemeingültigen Bildern ästhetisch und gesellschaftskritisch zu hinterfragen. Oberkofler hat von 1998 bis 2002 die Nürtinger Fachhochschule für Kunsttherapie besucht und anschließend an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart studiert.

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