Kultur

„Man kann doch ein Kind nicht Adolphe nennen“

19.11.2016, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kulturring Neckartenzlingen präsentierte am Donnerstag in seiner Großen Reihe die Komödie „Der Vorname“

Vincent (Martin Lindow, links) und Pierre (Christian Kaiser) müssen die neuen Erkenntnisse erst mal verarbeiten. Foto: Böhner

NECKARTENZLINGEN. Darf man ein Kind Adolphe oder womöglich gar Adolf nennen? Besser man tut’s nicht. Diese Botschaft konnte mit nach Hause nehmen, wer am Donnerstag das Vergnügen hatte, in der Melchior-Festhalle das Theaterstück „Der Vorname“ gesehen zu haben. Der Kulturring zeigte die brillante französische Komödie von Mathieu Delaporte und Alexandre de la Patellière als Produktion der Konzertdirektion Landgraf (Regie: Ulrich Stark) in seiner Großen Reihe und füllte damit den Großen Saal bis auf den letzten Platz.

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