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Kultur

Kunst ohne Grenzen

03.08.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das interkulturelle Projekt „turmUMbau zu babel“ steht vor dem Abschluss

„Klang begegnet Installation“ war das Thema bei einer der Begegnungen. Foto: Albrecht

NÜRTINGEN (os). Fünf Künste und Teilnehmer aus unterschiedlichen Kulturen – das ist die Ausgangsbasis für das Workshop-Projekt „turmUMbau zu babel“, das im Februar dieses Jahres begann und im September mit einer Performance seinen Abschluss finden wird. Der Titel des Projekts erweist sich somit als Programm, denn es geht darum, durch das gemeinsame künstlerische Tun sich über alle sprachlichen und kulturellen Grenzen hin zu verständigen.

An zehn Abenden und einem Tagesworkshop in der Alten Seegrasspinnerei nahmen bislang jeweils zwischen sechs und 15 experimentierfreudige Menschen teil: Geflüchtete unter anderem aus Syrien, Afghanistan, Gambia, dem Iran, sowie Einheimische hielten sich dabei ungefähr die Waage.


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