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Kultur

Kosmischer Blues von der Rückseite des Mondes

05.10.2017, Von Reiner Wendang — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Pink Floyd zu zweit in der Seegrasspinnerei

Charlott und Bamba Amsberg spielten Pink-Floyd-Songs in der Seegrasspinnerei. Foto: wen

NÜRTINGEN. Etwas mehr „Peterchens Mondfahrt“ hätten sich sicher nur die beiden Kinder in der ersten Reihe gewünscht – allen anderen gefiel, was Charlott und Bamba Amsberg aus dem legendären Pink-Floyd-Album „The dark side of the moon“ herausdestilliert haben anlässlich des feiertäglichen Benefizkonzertes in der Alten Seegrasspinnerei. Und gefallen hätte es sicher auch den beiden Menschenkindern, die kurz nacheinander aus ihrem irdischen Dasein zu einer kosmischen Reise aufgebrochen sind und deren Andenken dieses Konzert gewidmet war.

Über dem originalen musikalischen Werk steht die Frage, wie menschlich der Mensch sein kann – oder wie unmenschlich. Die psychedelischen Rocker der britischen Band fanden hier klare Aussagen, die sie in kompakte Formen brachten und die viel zu schade sind, in Radio- oder Fernsehsendungen nur als Themenanreißer zitiert zu werden („Time“, „Money“).


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